Freitag, 25. April 2014

Zusammenfassung Kapitel 2.2 "AFFILIATE" (Seite 105-124)

AFFILIATE


2.2   Eine Hand wäscht die andere

2.2.1   Funktionsweise

           Besucher (potenzieller Kunde) geht auf Affiliate-Website, wo Werbung geschaltet wird
           (Publisher), die durch ein Netzwerk (unparteiisch) verwaltet wird - Werbemittel werden vom
           Werbetreibenden (Advertiser / Merchant) bereitgestellt. Sobald eine Aktion, z. B. Kauf zu-
           stande kommt, wird eine vereinbarte Vermittlungs-Provision geleistet.
  •  Merchant (mehrere Partnerprogramme möglich / wenig Streuverlust / geringes Risiko)
  •  Publisher (bietet Mehrwert / erhält Provision für Aktion - Achtung Meldung ans Finanzamt)
  •  Affiliate-Netzwerk (wickelt Tracking / Vergütung ab - umsatzgebundene Provision)
  •  Benutzer (merkt den Prozess nicht / profitiert von passendem Content) 
  •  es muss nicht die Website sein (auch Newsletter bieten sich an)
  •  Markenname darf nicht als Keyword genutzt werden

2.2.2   Netzwerke 
  •  Zusammenfassung Partnerprogramme (Übernahme Service / enormer Aufwand für Merchant)
  •  hohe Einrichtungsgebühr (evtl. Fixgebühren, i. d. R. 30 % Affiliate-Provision)
  •  es gibt große Netzwerke (breite Masse) oder Spezial-Netzwerke (best. Zielgruppe / Themen)
  •  Merchant muss sich bewerben, um aufgenommen zu werden
  •  Werbemittel-Code muss in Website implementiert werden
  •  Erfolgsstatistiken auswerten
  •  Auszahlungsgrenze (Provision wird meist erst ab 50 EUR ausgezahlt)
  •  Programmbeschreibung (enthält Vorteile des Angebots vom Merchant)
  •  am größten ist Amazon (man kann sogar einen Shop mit ausgesuchten Produkten integrieren)

2.2.3   Werbemittel

           Passende aussuchen (Banner / HTML-Textlinks / Videos / Widgets)

2.2.4   Tracking
  •  Cookies (Textdatei beinhaltet Infos über den Besucher / auch für spätere Käufe)
  •  URL (Affiliate-ID und weitere Parameter werden im HTML-Code hinterlegt)
  •  Datenbank (Infos werden dort gespeichert / für spätere Handlungen)
  •  Session (wenn Nutzer auf Website kommt, wird eine Session-ID angelegt / spätere Zuordnung)
  •  Pixel (wird in HTML-Code + auf der Dankeseite integriert)

2.2.5   Vergütungsmodelle
  •  Pay-per-lead / PPL (Aktion kann Kontaktaufnahme oder Newsletter-Registrierung sein)
  •  Pay-per-order / PPO (nach Kauf)
  •  Pay-per-period / PPP (für einen definierten Zeitraum)
  •  Pay-per-lifetime / PPL (Abo-Verkauf für erneute spätere Provisionen)
  •  Pay-per-click / PPC (eher bei Suchmaschinen / direkte Vergütung)
  •  Pay-per-View / PPV (zu Imagezwecken / Bezahlung per 1.000 Einblendungen
2.2.6   Gefahrenquellen
  • Prüfung unpassende Affiliates (führen zu ggfs. zu Imageschaden)
  • Prüfung rechtl. Situation (Impressum usw.)
  • Prüfung Statistiken / Online-Shop / Leads
  • Prüfung Cookie-Spreading (mittels IFrame / Nutzerhandlung vorgetäuscht)
  • Prüfung von Dubletten

2.2.7   Marktentwicklung  

           Die einfache techn. Implementierung entspricht einem Zuwachs und der Marktdurchdringung.

Donnerstag, 24. April 2014

13. Tag (Do, 24.4.) - Multi-Affiliate ADSENSE / E-Mails

  • zur Verfügung stellen von Werbeplatz auf der eigenen Website
  • auch hier besteht 3er-Konstrukt (URL channel / benutzerdef. channel / Anzeigenblock)
  • URL muss zweimal angelegt werden
  • Platzierung zwecks Monitoring festlegen
  • Formate + Kategorien vorgeben (muss zur Seite passen)

  • "How not to be a bad email marketer" 
  • Klicktipp - einfache Email-Software
  • mögl. Programme (mailchimp - 2.000 Aussendungen kolo / cleverreach / aweber)
  • regelmäßiger Versand mit interessantem Inhalt steigert Leserschaft
  • 85 % der Newsletter sind Spams (werden schon vorab gevlockt)
  • Double-Opt-In-Verfahren (keine Mails ohne Einwilligung versenden)
  • Abmeldeformular (muss mit einem Klick erreichbar sein)
  • Black List (viele Abmeldungen führen dazu, vom Server nicht mehr weitergeleitet zu werden)
  • Autoresponder (zeigt an, wenn Mails nicht zugestellt werden können)
  • listenbasiert
  • labelbasiert

Zusammenfassung Kapitel 2.1 - BANNERWERBUNG (Seite 71-105)

ONLINEWERBUNG


"Viele kleine Dinge wurden durch die richtige Art 
von Werbung groß gemacht."
(Mark Twain)

2.1   Präsenz im Netz

        Offline-Werbung ist sehr teuer, man kann nicht auf Nutzerverhalten reagieren.

2.1.1   Bannerwirkung
  •  Banner leitet Nutzer auf eine Landingpage, um eine Handlung auszuführen
  •  meist kann hohe Brand Awareness erzielt werden
  •  Bannerblindness (Banner werden oft ignoriert / äußert sich in geringer Klickrate)
  •  Erfolgsmessung CTR (Klicks ./. Impressions x 100)
  •  Conversionrate (wie viele Nutzer werden durch Handlung zum Kunden)

2.1.2   Bannerarten
  •  wichtig sind Relevanz + Werbeumfeld 
  •  annimierte Flash-Banner (lenken mehr Aufmerksamkeit auf sich als statische)
  •  Rich-Media-Banner (Bild + Ton wird interaktiv kombiniert, regt Spieltrieb an)
  •  Pop-Up/Under-Banner (legt sich über das geöffnete Fenster, verärgert viele Nutzer)
  •  Sticky-Ad (bleibt wie ein Kaugummi an der Seite kleben, sehr unangenehm)
  •  Fake-Banner (sollen zum Klicken bewegen, sehen aus wie Systemmeldungen)

2.1.3   Bannergrößen
  •  Festlegung von einheitlichen Formaten (Vereinfachung von Online-Kampagnen)
  •  Full Banner wird häufig verwendet (468 x 60)
  •  weitere Formate (Rectangle 180 x 50 / Skyscraper 120 x 600 / Super Banner 728 x 90)

2.1.4   AdServer
  •  Topwerbeträger (T-Online / eBay / web.de)
  •  Werbetreibende (stellen Content zur Verfügung)
  •  Werbeträger (stellt Anfrage, bindet Werbemittel öffentlich auf seiner Website ein)
  •  AdServer (Datenbank ermöglicht und organisiert Werbeflächen / zählt Werbeeinblendungen)
  •  Tag (code integrieren / wie Platzhalter, wo Banner erscheinen soll)
  •  von dem Umweg bekommt Nutzer nichts mit
  •  Frequency Capping (Häufigkeit, wann / wie oft Werbung angezeigt wird)
  •  Targeting (Standort / Verhalten / Streuverluste)
  •  AdImpressions (Werbeeinblendungen)
  •  AdClicks (Bannerklicks)
  •  CTR (Click-through-Rate)

2.1.5   Abrechnungsmodelle

           TKP = (Preis der Bannerschaltung ./. Bruttoreichweite) x 1.000
           (CPL = AdLeads / CPS = AdSales)

2.1.6   AdBlocker
       
           Blockierung von Werbeeinblendungen (Videos werden jedoch noch angezeigt).

2.1.7   Marktvolumen

           Es gibt Werbealternativen mit geringerem Streuverlust, z. B. Videos.

2.1.8   Display-Netzwerk
  •  kontextbasierte Werbeschaltung auf anderen Seiten als Suchmaschine
  •  besonders bei Produkteinführung, da niemand nach Unbekanntem sucht
  •  Kaufzyklus (AIDA - Attention / Interest / Desire / Action)
  •  Placements (gezielte Anzeige auf best. Websites)
  •  Keywords (thematisch passende Website-Inhalte)
2.1.9   Remarketing 
  •  interessenbezogene Werbung (Anzeige zu gesuchtem Produkt wird auch auf anderen Websites angezeigt / bleibt so auch später noch präsent)
  •  als Code-Snippet wird ein Tag integriert (Benutzer wird mit Cookie markiert)



Mittwoch, 23. April 2014

12. Tag (Mi, 23.4.) - direktes Affiliate, z. B. AMAZON

amazon Partnerprogramm (Zugang: susannesteinb-21)


Erfolgreiche Websites (Galileo Computing)
Erfolgreiche Websites (Galileo Computing)
Erfolgreiche Websites: SEO, SEM, Online-Marketing, Usability (Galileo Computing)

MP3 - High Hopes (Bruce Springsteen)
MP3 - High Hopes (Bruce Springsteen)


  • andere direkte Seiten (Beispiel Aida / Check24)
  • kann auch auf Facebook gestellt werden (Achtung - Werbelink angeben)
  • man kann auch MP3-Gadgets einbinden (Landingpage ist dann amazon)
  • Datenschutz für amazon muss ergänzt werden (von Peer Wandinger übernehmen)
  • cloaken (Anzeige gekürzter Link, um zu Inhalt zu verhüllen - wichtig für Twitter-Zeichen)
  • wenn sich Webtext auf Werbung bezieht, erhöht es den Wert
  • amazon ist daran interessiert, viele Partner zu haben (mögl. Zusatzumsatz)
  • niemals eigene Werbung anklicken (merkt google wg. unzulässiger Linkgenerierung)
  • bitly (für soziale Werbung)
  • selbststaendig-im-netz.de (hat viele Praxis-Tipps)
  • um ein E-Book einzustellen, benötigt man share-it / digistore24 / digimember (hier sind versch. Provisionspakete für die Vermarktung wählbar)
  • für den Download ist eine Dankeseite + ein geschützter Bereich nötig (sonst ist es öffentlich verfügbar / Einladung von Affiliates zur Verbreitung)
  • in E-Books können auch Links hinterlegt werden
  • google Drive (Cloud) nutzen, um große Dateien abzulegen, spart Speicherplatz)
  • Upselling (soll zu höherwertigen Produkten führen)
  • Crosselling (soll zu anderen Produkten führen) 
  • Unterschied Adwords / Adsense? (ich gebe Geld aus / ich bekomme Geld)
  • Typische Probleme bei Erstellung eigener Programmierung?  (Gesetze beachten)

 

Dienstag, 22. April 2014

Zusammenfassung Kapitel 11 - SUCHMASCHINENWERBUNG (Seite 361-486)

SEA


"Das ist das Hauptproblem in der Werbung:
Sie ist nicht zielgerichtet."
(Eric Schmidt)

  • google Zeitgeist (Topsuchanfragen gefiltert nach Jahr / Land)
  • Klassische Werbung (Unternehmen - Kunde)
  • Suchmaschinenwerbung (Kunde - Unternehmen)
  • Suchmaschinenmarketing / SEM (Advertising / SEA + Optimization SEO)
  • SERP (10 erste organische Suchbegriffe + Werbung - oben / rechts)
  • google Instant (bei Eingabe vervollständigt selbst die häufigsten Suchergebnisse)

11.1   Vor- und Nachteile

          Vergleich mit untersch. Werbemöglichkeiten, z. B. klassische Printanzeige.

11.1.1   Vorteile
  •    Preis (man zahlt nur per Klick, kein Mindestumsatz)
  •    Reichweite (90 % der Internetnutzer verwenden google als Suchmaschine)
  •    Schnelligkeit (Anzeige kann ohne Vorlaufzeit sofort geschaltet werden)
  •    Flexibilität (an Adwords-Einstellungen können jederzeit Änderungen vorgenommen werden)
  •    Zielgruppenkontakt (Anzeige wir zielgenau ausgeliefert nach Region, Zeit usw.)
  •    Traffic (schnell und gut messbar Besucher auf Website leiten)
  •    Messbarkeit (jederzeit sind Berichte zur Kampagne einsehbar, große Transparenz)
  •    Prognose (mit versch. Tools können Einzelheiten im Vorfeld prognostizitiert werden)
  •    Kostenkontrolle (man bestimmt Tagesbudget / Max.preis per Klick selbst)
  •    Kombination mit TV wirkt sich positiv auf Markenbekanntheit aus

11.1.2   Nachteile
  • Produkte (unpassender Distributionskanal, z. B. Brötchen / Mineralwasser)
  • Bekanntheit (Benutzer suchen nur bekannte Produkte, zunächst Branding-Kampagne)
  • Kenntnisse / Abhängigkeiten (Ziel + Keyword-Auswahl ist wichtig für Klickrate + Relevanz)
  • Keyword-Auswahl (beliebte Schlüsselwörter haben teuren Klickpreis)
  • Analyse / Optimierung (Kampagnen brauchen viel Optimierung / Usibility verbessern)
  • Zeitaufwand (Kontrolle + Optimierung ist zeitintensiv, wenn zu selten geklickt wird)
  • Display-Netzwerk (Anzeigen können auch auf anderen Seiten geschaltet werden)
  • Conversion Tracking (bei indirekter Handlung nur innerhalb von 30 Tagen zuordnnungsbar)
  • Klickbetrug  (vorsätzlich getätigte Klicks können nur schwer erkannt werden)

11.2   google AdWords

11.2.1   AdWords-Konto

            Anmelden (erst nach Zahlung erfolgt Freischaltung)

11.2.2   Kontostruktur

             Konto - Kampagne - Anzeigengruppe - Anzeigentext - Keywords 

11.2.3   Kampagne

             google Geo-Targeting (geografische Ausrichtung der Zielgruppe)

11.2.4   Werbenetzwerke

             Suchnetzwerk - google
             Displaynetzwerk - andere Partnerseiten

11.2.5   Keywords
  •    Wonach würde ein Kunde suchen? (gründliche Recherche / Synonyme)
  •    indirekte Keywords (Newsletter / Gratis-Ebook)
  •    Webanalyse (google Keyword Tool / google Insight for Search)
  •    aus großer Auswahl die wichtigsten Keywords heraussuchen)
  •    allgem. Keywords - Suchhäufigkeit (großer Wettbewerb)
  •    zielgerichtete Keywords - Conversion-Wahrscheinlichkeit
  •    Long-Tail (für Nischen / nicht stark umkämpft / hohe Kaufchancen)
  •    weitgehend passend (wenig zielgerichet / unnötige Klickkosten / Streuverluste)
  •    passend "..." (ohne Synonyme / Varianten, setzt mehr Vorarbeit voraus)
  •    genau passend [...] (weniger Impressions, aber sehr genaue Analyse möglich) 
  •    ausschließend (wichtiger Schutz - unterschiedliche Bedeutung / ungewollte Richtung)
  •    Falschschreibungen berücksichtigen
  •    Brand Bidding (Verwendung fremder Markenname) ist erlaubt
  •    Kampagnen nach Themen strukturieren

11.2.6   Anzeigen
  •   empfehlenswert ist, gleich mehrere Texte zu formulieren (um Erfolg vergleichen zu können)
  •   besteht immer aus Überschrift (25 Zeichen) / 2 Textzeilen (35 Zeichen) / 
  •   Anzeige-URL (kurz  + übersichtlich) / Ziel-URL (lang + zufriedenstellend)
  •   Überschrift inkl. Keyword (Fakten / Versprechen / Warnung / Aufforderung / provokativ)
  •   Anzeigentext inkl. Keyword (Hervorhebung / höhere Klickrate / Qualität / Position)
  •   URL-Schreibweise (Umlaute + Kleinschreibung)
  •   von google abgelehnte Anzeigen können verbessert werden
  •   Image-Anzeigen nur für Displaynetzwerk (max. 50 KB / sinnvolle Benennung / Vorlagen)
  •   Rich-Media (animierte Flashanzeigen  zwecks Interaktion)
  •   Videoanzeigen (placement- oder keywordbezogen / Branding oder Reaktion)
  •   von Mobile-Anzeigen können nur 2 angezeigt werden (Text oder Bild)
  •   Standorterweiterung (nur mit google+ möglich / Adresse, Öffnungszeiten )
  •   Telefonerweiterung (Click-to-call - direkt anrufen)
  •   Ad Sitelinks (zusätzl. Begriffe zur Ziel-URL)
  •   Produkterweiterung (Verkäuferbewertungen)
  •   Profilerweiterung (Verknüfung sozialer Netzwerke)

11.2.7   Landing Page
  •    Adwords-Spider (Adsbot) untersucht den Mehrwert / klaren Bezug / Ladezeit
  •    above the fold (oberhalb des Sichtfeldes)
  •    below the fold (unterhalb des Sichtfeldes)
  •    Keyword-Wiederholung / sauberer HTML-Code / sprechende URL
  •    Fehlerseiten verhindern (vorher testen)

11.2.8   Kosten
  •    Budgetbegrenzung (max. Klickpreis für Keywords festlegen)
  •    Gebotssimulator (zeigt Schätzwert bei Erhöhung / Senkung)
  •    Adwords Discounter (analysiert Gebote und reduziert auf das Mindestmaß / + 0,01 EUR)
  •    Ego Bidding (regelm. Erhöhen der Gebote ohne Rücksicht auf wirtschaftl. Verluste
  •    Qualitätsfaktor (Klickpreis x Klickrate = Anzeigenposition / 0-10)
  •    dynamische Faktoren (CTR / Keyword-Leistung / Landingpage / weitere)
  •    CPC (Cost-per-click) = Impressions ./. Klicks x Schaltungskosten
  •    CPM / TKP (Cost-per-mille) = Schaltungskosten ./. Reichweite x 1.000
  •    CPA (Cost-per-aquisition) = Gesamtkosten ./. Conversions
  •    Rangwertziffer (max. CPC x QF)
  •    Keyword-Jamming (Klickpreis wird taktisch in die Höhe getrieben)
  •    Tagesbudget (läuft so lange bis aufgebraucht ist / beschleunigt nur für Ticketverkauf) 
  •    Werbezeitplaner (festlegen der Kampagnendauer)

11.2.9   Leistungsmessung
  •    regelmässige Überprüfung (innerhalb eines Monats)
  •    Conversion Tracking (Verhältnis Käufer zu Benutzer der Website / Code integrieren)
  •    ROI-Berechnung (Umsatz-Kosten ./. Kosten x 100)
  •    Absprungrate verringern (Stellschrauben sind Keywords / Anzeige / Landingpage)
  •    Anzeige-Vorschau-Tool (nicht mit eigener Domain prüfen, verfälscht das Ergebnis)
  •    mit Optimierungstool versch. Varianten nacheinander testen (spez. Pixel)
  •    Budgeterhöhung erst, wenn alles andere berücksichtigt wurde
  •    Suchtrichter (wo klicken Besucher überall / mehrfach / bleiben stehen)

11.2.10   Optimierungsmaßnahmen
  •     Überblick verloren (gute Struktur / richtige Kampagnen-Ausrichtung / einzelne Anzeigen- gruppen)
  •     Daten zur Optimierung (Überprüfung der Keywordlisten / Formulierung der Anzeigentexte)
  •     zu wenig Klicks (Überprüfung Keyword-Optionen)
  •     zu viele Klicks, aber wenig Conversions (Überprüfung Schlüsselbegriffe, mögl. Long- Tail)
  •     schlechte CTR (Verbesserung Qualitätsfaktor / Anzeigen-Varianten / Auswahl Keywords)
  •     CPC festlegen (am Anfang Gebot höher ansetzen, steigert die Klickrate)
  •     Kostensenkung (Verbesserung Qualitätsfaktor + ROI senkt Kosten / Ausschließen von Keywords)
  •     Erreichung weniger Conversions (Überprüfung der Landingpage / Anzeigenerweiterungen)
  •     Verbesserung Qualitätsfaktor (Überprüfung der Ladezeit / schlechte Faktoren löschen)
  •     Optimierung für Display-Netzwerk (konsequente Leistungsüberprüfung Schritt für Schritt)

11.2.11   Bid Management
            
               automatische Optimierungstools (Anpassung des Gebots größtmögl. Erfolg zu erzielen /
               geignete Agentur nutzen)

11.2.12   AdWords Editor
  •     Kampagnen können auch offline bearbeitet werden
  •     Entwurf kann im Editor angezeigt werden
  •     Sicherungskopie für evtl. spätere Wiederherstellung

11.3   AdWords vs. AdSense

         Google Adwords werden zu Adsense, wenn eigene Anzeige auf fremd-veröffentlichenden Web-
         sites von Benutzern auf die Zielseite zurückgeführt wird (man wird an jedem Klick zu ca. 2/3
         beteiligt / Inhalte werden thematisch passend analysiert / Code-Integrierung nötig). 

11. Tag (Di, 22.4.) - indirektes Affiliate

  • Publisher / Affiliater (möchte auf Provisionsbasis Geld mit Fremdprodukten verdienen)
  • Advertiser / Merchant (vermarktet seine Produkte an Zielgruppe)
  • Vermittler bringt Partner zusammen (sehr viele Zanox / Belboon / Affilinet / Clickbank - engl.)
  • LeedPages - engl. (zur Erstellung aller nötigen Vorbereitungen / Vorlagen)
  • Deep-Link = Perma-Link
  • Vorgehensweise (kolo Profil anlegen / Werbefläche umsetzen / Bewerbung abschicken)
  • Werbefläche in Metadaten hinzufügen (Bannercode)
  • Messung durch Cookies, meist CPL (Agenturunterstützung möglich)
  • EPC (Earning per Click)
  • Wie viele Personen brauche ich, um Geld zu verdienen? (2.000 EUR Verdienst / 1 % Klickrate)
  • 5 Trackingarten (URL / Pixel / Session / Datenbank / Cookie)
  • ungerader Preis ist erfolgreicher / Testblog schwerer zu vermarkten
  • bei Partnersuche auf Verträge achten (Call-to-action)
  • keine Keywords zum Partnerprogramm
  • Textlinks werden trotz Adblocker angezeigt (auch ohne Website, aber ohne Stammleser)
  • Werbung muss kenntlich gemacht werden






Freitag, 18. April 2014

Zusammenfassung Kapitel 12 "SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG" (Seite 487-558)

SEO


"Die Position des Suchergebnisses ist das wichtigste Kriterium für den Klick:
In den Untersuchungsszenarien erfolgen 45 % der Klicks auf den oberen
organischen Suchergebnissen, vier von zehn Klicks gehen auf die oberen
linken Anzeigen."
(BVDW Eye-Tracking-Studie)

12.1   Zehn Mythen über SEO

SEO ist komplex, aber keine Hexerei, sondern solides Handwerk mit techn. und betriebswirtschaftl. Denken. Google gibt über 200 Faktoren (Signale) an, wonach der Erfolg gemessen wird. Ein hoher

PageRank ist das Maß aller Dinge
Ist kein maß für das Besucheraufkommen oder Ranking der Seite, sondern Indikator für die Verlinkung im Internet - wie viele Links es gibt und wie gut diese sind (Quantität / Qualität)

Die wichtigsten Suchbegriffe müssen in die Meta-Keywords geschrieben werden
Diese Annahme ist veraltet und hat keinen Einfluss auf das Ranking. Zunächst gab es Missbrauch, daher keine Auswertung mehr. Obligatorisch kann man 3-10 Begriffe ausfüllen.

Bei möglichst vielen Suchmaschinen anmelden
Es gibt nur eine wirklich relevante, eine Anmeldung erfolgt automatisch.

SEO ist kostenlos
Egal ob selbst oder extern durchgeführt - Personal und Zeit kostet Geld. Der reine Kanal ist sehr günstig für einen langfristigen Besucherstrom.

SEO macht man nur am Anfang bei der Erstellung
Es ist ein kontinuierlicher dynamischer Prozess, weil Algorithmen ständig weiterentwickelt werden.

Wir bringen Sie in google auf Platz 1
Die Versprechen sind meist nicht umsetzbar und es wird evtl. mit nicht zu empfehlenden Methoden gearbeitet, die das Vertrauen nachhaltig beeinträchtigen kann.

Content ist King
Sicher ist der Inhalt wichtig, aber auch andere Faktoren - durch eins allein steigt die Position nicht.

Weiße Schrift auf weißem Hintergrund
Versteckte Texte verstoßen gegen die Richtlinien, es ist leicht abzugleichen und es führt zu fatalen Konsequenzen.

Bezahlte Werbung führt zu besserem Ranking
Falsch, auch hohes Budget führt nicht zu besserem Ranking - wenn gute Ergebnisse, dann gutes SEO.

Für gutes Ranking braucht man viele Links
Die Anzahl der Links sollte besser von versch. Domains kommen. Nicht vergleichbar mit Wettbewerb durch Integration in der Navigation.

12.2   SEO-Ranking-Faktoren

          Über SEO-Tools kann das Ranking einzelner Websites angezeigt werden, z. B. durch Sistrix /
          Searchmetrics.

12.2.1   Grundprinzipien für ein besseres Ranking
  •    Onpage (Einfluss auf der Website)
  •    Offpage (außerhalb der Website)           

12.2.2   Besonderheiten im Ranking-Algorithmus

  •    google PageRank (Suchergebnisse bewerten zwischen 0-10)
  •    Universal-Search (zusätzl. Einblendungen zu den 10 regulären)
  •    Algorithmus (jährlich 400 Änderungen setzen auf Nutzererfahrungen)

12.2.3   SEO + Social Media

             Es wird eher "geliked" als verlinkt (Sistrix / meist Facebook) - Google+ im Auge behalten

12.3   Suchmaschinenfreundliche Website

12.3.1   Name und Alter der Domain

  •    Name sollte kurz und einprägsam sein
  •    Mehrere Wörter mit Bindestrich trennen
  •    Alte Domains sollten nicht geändert werden
  •    Dauer der Domain erzeugt Vertrauen
  •    Dt. Top Level Domains sollten auf .de enden
  •    Verfügbarkeit prüfen über checkdomain.de 
  •    Domains können auch abgekauft werden
  •    Registrierung über denic.de
  •    .de ist zweitgrößter Markt weltweit nach .com

12.3.2   Website bei Suchmaschinen registrieren

    •    Registrierung und Fehlerbehebung über Webmaster Tools
    •    Man muss sich als Website-Inhaber authentifizieren
    •    Man kann auch Crawling-Fehler / Suchanfragen / XML-Sitemaps einsehen
    •    Es können auch URL´s aus dem Index gelöscht werden
    •    Tool bietet viele Infos zur Optimierung
    •    Es gibt keine autom. Meldungen, daher ist regelmäßige Pflege wichtig
    12.3.3   Informationsarchitektur

    •    Navigation / Konzeption (Baumstruktur dient zur guten Usability nach Kategorien)
    •    Startseite (stärkster Einstieg für die meisten Links / Suchbegriffe optimieren)
    •    URL-Struktur (Kategorisierung angelehnt an Website)
    •    Interne Linkstruktur (PageRank-Vererbung, Weitergabe an Unterseiten)

    12.3.4   Technische Voraussetzungen schaffen

    •    Crawler müssen auf Website zugreifen können
    •    Flash kann Barriere für Robots darstellen (kein Einlesen / Auswerten)
    •    Webmaster Tool zeigt Aktivität des Crawlers (Googlebot)
    •    Lange Ladezeiten müssen behoben werden (schnelle Datenausgabe des Webhosters)
    •    sauberer HTML-Quellcode (validator.w3.org zeigt Verbesserungen an)
    •    Nutzung der aktuellen HTML-Tags / Header-Markups (div-Elemente)
    •    Bilder werden durch "sprechenden" Dateinamen besser gefunden

    12.4   Webseiten optimieren

    12.4.1   Die Wahl des passenden Suchbegriffs

    •    Für jede Unterseite ein Haupt-Keyword festlegen 
    •    und weitere (ca. 3) dazu nehmen, wie Synonyme oder Singular- / Pluralform
    •    Die Startseite ist die stärkste, weil dort immer hinverlinkt wird

    12.4.2   Inhalte optimieren

    •    Inhalte müssen thematisch relevant sein
    •    Unter adwords.google.com können die Suchbegriffe bewertet werden
    •    Der Text sollte nun mit einer Keyworddichte von 3 % optimiert werden (bei 100 Wörtern ca.    3-5 Wiederholungen)
    •    Auch Bilder müssen textlich beschrieben werden
    •    Unbedingt doppelte Inhalte vermeiden - Duplicate Content kann nicht ausgelesen werden

    12.4.3   Meta-Angaben optimieren

    •    HTML-Quellcode wird nicht auf der Seite angezeigt
    •    Die Daten stehen immer im head der Tags
    •    Wichtige Angaben sind title / description / robots
    •    title-Tag (Angaben gelten als Überschrift des Suchergebnisses, dient dem Ranking)
    •    Meta-description (iniformativ wichtiger Beschreibungstext - Snippet)
    •    robots-Tag (soll Website in Index aufgenommen werden? nofollow einzeln auswählen)
    •    Tags können nur einmal vergeben werden (Änderungen über Webmaster Tools)
    •    Canonical-Tag (Duplicate Content verhindern bei Druckversion oder Domain-Umzug)
    •    weitere Tags (z. B. Sprache / temporär, wie Gewinnspiel / Angebote)

    12.4.4   Optimierung der URL- / Datei- u. Verzeichnisbenennung

    •    kurze Beschreibung, aber mit den wichtigsten Suchbegriffen
    •    keine Sonderzeichen, Worttrennung mit Bindestrich
    •    eindeutige URL´s werden mehr verlinkt und sorgen für besseres Ranking

    12.5   Verlinkungen - Offpage-Optimierungen

              Backlink = Empfehlung, spiegelt sich in der Bewertung wieder, der Wert variiert allerdings
              (Unis, große bekannte URL bringen mehr Vertrauen)

    12.5.1   Linkpopularität
    •    setzt sich aus Host- (Subdomains) / Domain- (versch.) / IP- (versch. Server) / Class C-        (versch. Rechner) Popularität zusammen
    •    kann mit Webmaster Tools abgefragt werden (unter Zugriffe / Link zu Ihrer Seite)
    •    Sistrix zeigt auch Vergleich zu anderen Websites an (kostet aber)
    •    Linkpyramide ergibt sich aus untersch. PageRanks (je höher, desto weniger)

    12.5.2   Wert eines Links
    •    PageRank bezieht sich auf die Linkpopularität (Qualität der Backlinks)
    •    Nofollow-Links erzeugen kein PageRank (z. B. Blogkommentare)
    •    Anzahl der Links teilt sich die Linkstärke (alleine hat mehr Linkpower)
    •    Linktext möglichst treffender Begriff für Suchmaschine
    •    Linkposition sollte im Content-Bereich liegen (nicht Footer oder Sidebar)
    •    Startseite ist häufiger verlinkt (wichtiger in der Bewertung)
    •    natürliche Linkdarstellung (nicht zu klein / weiß auf weiß)
    •    Indexierung ist nur auf frei verfügbaren Seiten möglich (sonst nicht einsehbar)
    •    thematisches Umfeld ist wichtig (nicht von Poker oder Viagra umgeben)

    12.5.3   Linkaufbau
    •    Linkbuilding ist ein kontinuierlicher Prozess
    •    gute verlinkbare Inhalte schaffen (Leitfäden / Top 10-Liste / News)
    •    Partner-Links (z. B. über Referenzen / Herstellerlinks / Shop)
    •    Verzeichnisse / Webkataloge (DMOZ) / Social Bookmarks (Buttons) nutzen
    •    thematisch passende Linkpartner finden (nicht mieten oder kaufen)
    •    Seiten, die über einen / das Thema schreibt (google Alerts)
    •    Linkbait erzeugen (viraler Effekt / Charity-Aktion / Gewinnspiel)

    12.5.4   Gute und schlechte Links

                 Qualität geht vor Quantität (keine massenhaften Einträge / nicht aus dem Ausland / google
                 Abstrafung vermeiden)

    12.6   Weitere Optimierungsmaßnahmen

    12.6.1   Lokale Suche

                 Über google Places kann man in Ortskarte mit Adresse markiert werden, um Such-
                 ergebnisse genauer einzugrenzen.

    12.6.2   Bildersuche

                 Spezielles Bildmaterial in Kategorie einstellen, um deutlicher gefunden zu werden.

    12.6.3   Produktsuche

                 Online-Shop über google Shopping anzeigen lassen (Nutzer kann dort vergleichen)

    12.6.4   News und Blogs

                 redaktionelles Angebot unter google News aufnehmen / News-Sitemap anlegen, so wird es
                 auch im Universal Search gefunden

    12.7    Relaunch / Domain-Umzug

    12.7.1   SEO-konformer Relaunch
    •    Änderung URL-Struktur (wenn nicht vermeidbar mit 301-Redirects umleiten, damit vor-   handenes Ranking nicht verloren geht)       
    •    Änderung interner Linkstruktur (Crawler erkennen, welche Seite am wichtigsten ist)
    •    Löschen alter Seiten (Übersicht über bestbesuchte Seiten mit google Analytics)
    •    Wechsel Webhosting (Speicherplatz / Geschwindigkeit - prof. Hilfe wg. techn. Probleme)
    •    neue techn. Systeme (können evtl. anders programmiert sein / Flash wird nicht gelesen /   immer auf HTML-Codes achten)
    •    Änderung Domain-Name (wenn wirklich nötig, neues SEO durch bessere Struktur)

    12.7.2   SEO-konformer Domain-Umzug
    •    erst Domain, dann Redesign durchführen
    •    Änderung in den Webmaster Tools angeben
    •    externe Verlinkungen ändern lassen
    •    neue XML-Sitemap anlegen zur einfacheren Suche
    •    alle Änderungen auf Funktionaliät prüfen
    •    404-Fehlerseite nutzerfreundlich gestalten

    12.8   Gebote und Verbote

    12.8.1   Suchmaschinen-Richtlinien

                 Zuerst lesen - sie richten sich nach Gestaltung / Inhalt / Technik / Qualität.

    12.8.2   Black-Hat / White-Hat SEO

                 Cloaking (verhüllen) - großflächige autom. Linkbuilding / Irreführung des Crawlers (google
                 bot) findet andere Inhalte als normaler Browser / Sammeln von Backlinks u. Kommentaren

    12.8.3   Verbote
    •    Keyword-Stuffing (Überoptimierung der Keyword-Dichte)
    •    Versteckte Links und Texte (mehr Inhalt in HTML-Code als angezeigt / weiß auf weiß)
    •    Übermäßige Linkbuilding (eigenes Bauchgefühl walten lassen)