Donnerstag, 17. April 2014

10. Tag (Do, 17.4.) - Klausurvorbereitung I

Wie unterstützt Onlinewerbung das Internetmarketing?


Antwort:
Beim Internetmarketing geht es um die marketingtechnisch relevante Webpräsenz, wo Dienstleis-tungen oder Produkte optimal kommuniziert und schnell von Lesern gefunden werden sollen - mit dem Ziel, Leads zu generieren, Aufmerksamkeit zu schaffen oder den Verkauf der Produkte anzu- kurbeln. Bei der Erstellung einer Website ist darauf zu achten, dass eine ausreichende Strategie und Recherche voranging, um den Inhalt erfolgreich umzusetzen.

Durch Onlinewerbung soll das eigene individuelle Ziel, z. B. Traffic-Steigerung oder Branding-Erhöhung unterstützt und gestärkt werden. Es handelt sich hierbei um die Bannerschaltung auf externen Seiten - also abseits unserer eigenen Seite, die jedoch die Besucher aufmerksamstark mit Backlinks zurückführen soll, meist geht es hierbei um reine Brandingpräsenz. Banner können anni- miert angezeigt und untersch. platziert sowie in versch. Formaten dargestellt werden, z. B. retangle (breit), skyscraper (lang), page peel (abknickende Ecke) oder rich media (inkl. Spielaufruf) um nur einige zu nennen. Sie können kostengünstig als gif / jpg oder pdf erstellt werden, z. B. auf banner-express.de oder freelancer.de. Der Erfolg einer Bannerkampagne kann anhand der Conversion Rate (Umwandlung von Interessenten in Kunden) oder der Click Trough Rate (wie viele Impressions werden wirklich angeklickt) ermittelt werden. Die Gefahr besteht jedoch, wenn durch Adblocker gar keine Banner mehr angezeigt werden.

Man sollte seine Onlinewerbung also optimal auf die eigene Präsenz ausrichten, um größtmögliche Erfolge zu erzielen.


Welche Funktionen haben die Serverdateien .htaccess / robots.txt / sitemap.xml?

Antwort:

.htaccess wird beim Programmieren im root-(Stamm-)Verzeichnis abgelegt. Dort wird u. a. eine Weiterleitung hinterlegt, da immer autom. zwei URL´s angelegt werden - also mit und ohne www -, um Duplicate Content im Index zu vermeiden. In dem Protokoll erkennt der Server außerdem mögliche Programmierfehler, die dort behoben werden können. Man stelle sich das bildhaft als Wegweiser vor, welcher zu einem Restaurant führt, um den richtigen Weg dorthin einzuschlagen.


robots.txt -Protokoll erscheint ebenfalls im root-Verzeichnis oder auch als Metadatei im HTML- Quellcode head-Bereich und wird von Crawlern (kleiner Bruder) ausgelesen, der stets auf der Suche nach News ist. Interessante Inhalte werden an Robots (großer Bruder) weitergegeben. Dieser ent- scheidet dann, welche Inhalte überhaupt im google Index aufgenommen werden. Man entscheidet selbst (durch "disallow"- Kennung, denn standardmäßig ist es aktiviert), welche Seiteninhalte - ganze Seiten oder nur einzelne Bereiche - man freigeben möchte, also für den Leser sichtbar werden. Hier gibt es ein Beispiel vom Türsteher, der entscheidet, wer von den Gästen überhaupt ins Restaurant eintreten darf.

sitemap.xml (nicht zu verwechseln mit der für Besucher sichtbaren html-Variante) zeigt den gesamten Seitenaufbau einer Website an und dient zur Verbesserung der Suchergebnisse. Hier kann wieder selbst entschieden werden, welche Inhalte dem Crawler gestattet werden zu lesen bzw. weiterzu-geben. Vergleichbar mit einer Speisekarte, auf der alle aktuellen Gerichte stehen - ohne dass der Koch sie einzeln vorlesen muss.

Diese serverrelevanten Informationen werden grundsätzlich nur von Crawler gelesen und im google Index berücksichtigt, jedoch später nicht öffentlich im Text, also dem Seiteninhalt angezeigt.

Welche Aussage beziehen sich auf PageRank?

Antwort: Skala von 0-10 ...

Was gehört zur Offpage Optimierung?

Antwort: für externe Backlinks sorgen, um Follower zu generieren (auf Blogs, Partnerseiten, Kataloge, Verzeichnisse, Social Media)

Auf welche Tags und Seiten-Eigenschaften sollte man besonders achten bei der Onsite Optimierung und was sollte man dabei vermeiden (grey / black hat)?


Antwort: Immer white hat - konform der Richtlinien - handeln (Beispiele / Keywords an Tags ranhängen / Strafe: Zurücksetzung des Beitrags / Verwarnung unter google Webmaster Tools o. Anzeige in CuteRank / Rausschmiss aus dem google Index)

Wie grenzt sich das Online- und Internet-Mktg voneinander ab unter Bezug des klassischen Mktg und welche Disziplinen (inkl. Unterpunkte) gehören dazu?

Antwort: 4 P´s


Wie unterstützt sich Email- und Affiliate-Mktg?

Antwort:

Schreibe die Funktionsweise direkte / indirekte Partnernetzwerke (Zahlung / Vertrag), was sind die Probleme eines eigenen Netzwerke?

Antwort:




  • Matheaufgabe meist nur beim Nachschreibetermin!
  • für jemanden erklären, der sich nicht auskennt
  • immer Beispiele nennen, dann wird es einfacher
  • gerne Fachbegriffe verwenden wg. Verständnis
  • richtige Antwort mit x vor der Frage markieren
  • es können auch mehrere Antworten richtig sein
  • ca. 20 Min. Zeit für ausformulierte Fragen

Mittwoch, 16. April 2014

9. Tag (Mi, 16.4.) - Adwords Kampagne + Banner

  • Adwords (Werbeausgabe)
  • Adsense (Werbeeinnahme)
  •  
  •  UTM-Tracking (sehr genau, aber zu kompliziert / im Link sind Trackingdaten enthalten, so dass die Benutzer-Parameter abgefangen werden können, bevor sie auf der Seite sind)
  • Browser erkennt ganze Seiten (daher auch Werbung auf fachl. anderen Seiten)
  • Web 3.0 wäre intelligente Ergänzung zu Gekauftem (Schuh + Tasche / Achtung Datenschutz)
  • Trackingmöglichkeiten (Cookie / Pixel / Session / Datenbank)
  • Fall back (wenn eine Möglichkeit nicht funktioniert, wird die nächste probiert)
  • nicht "Adwords Express" verwenden (ist rausgeschmissenes Geld)
  • Adwords (Kampagne / Anzeigengruppen / Anzeigen können pausieren und wieder aufgenommen werden) 

  • Displaywerbung (meist Branding / klickarm gestalten)
  • Suchmaschinenwerbung (meist Produkte / Preise)
  • wenn untersch. Ausrichtung, dann zwei Kampagnen anlegen
  • Budget muss nicht immer kompl. ausgeschöpft werden
  • realistische Vorgabe (Standardangebot 2 EUR / 10 EUR pro Tag - immer selbst pflegen)
  • beschleunigte Schaltung (nur für Eventtickets verwenden)
  • zeitlich verteilte Schaltung (zum besseren Tracking des Benutzerverhaltens)
  • zu Stoßzeiten aktivieren (z. B. Wochenende, ist aber auch teurer)
  • Anzeigenerweiterungen geben Mehrwert (meist nur mit google+ möglich) 

  • Angezeigte Anzeigenzeilen (es stehen nur wenige Zeichen zur Verfügung):
  • Überschrift / Textzeile 1 / Textzeile 2 / angezeigte URL / Ziel-URL / evtl. Erweiterungen
  • 4 Versionen für die untersch. Lerntypen anlegen (zum Vergleichen)
  • Trennung mit Punkt kann in obere Zeile rutschen
  • ausgewählte Keywords zeigen mögl. Preise / Klicks an
  • ständige Kontrolle u. Optimierung (Click Trough / Conversion) 

  • Banner können in Flash / HTML angelegt werden (beides geht annimiert)
  • es gibt Standardgrößen / -formate (gif, jpg, png - 150 KB)
  • Freelancer / Bannerexpress erstellen Banner für 100 EUR
  • Mediengiganten sind Telekom - Interactive Media / ProSieben - SevenOne

Welches Budget benötigt man bei TKP 50 EUR / 3,8 Mio Impressions?

3.800.000 ./. 1.000 x 50 = 150.000 EUR/Mon.

Was wird empfohlen bei einem Budget von 1.000 EUR / Kundenwert 800 EUR / Plattform 10 EUR TKP / CTR 1 % / CR 3 % / Chance 3 %?

Lohnt sich grob ab zwei Kunden, gemessen am Gewinn (2 x 800 0 1.600 EUR)

1.000 ./. 10 x 1.000 TKP x 0,01 CTR = 1.000 Besucher x 0,03 CR = 30 Interessenten x 0,03 Chance = 0,9 Kunden
Werbung lohnt nicht, außer man verhandelt ein besseres Angebot oder optimiert CR + CTR.





Dienstag, 15. April 2014

8. Tag (Di, 15.4.) - PR + Adwords

  • openPR (kostenloses Tool für Presseinfo-Verbreitung / Pressekodex lesen)
  • NewsAktuell (teuer, da von dpa, aber größerer Erfolg von Redakteuren gefunden zu werden)
  • PR Gateway (9 Tipps zum Schreiben von Presseinfos / große Streuung)
  • firmenpresse (kostenlos, zielgerichteter Service)
  • Begriffvergleich Internet (600) / Online (1.300) Mktg über Keywordplaner
  • google places Eintrag steigert lokale Suche (inkl. Öffnungszeiten / Fähnchen in Gebiet)
  • je mehr google services, desto besser die Suche (Bewertungen über google+)
  • Such Snippet (Anzeige des Infotextfelds) 
  • Ads steigern das Ranking (wer mehr ausgibt, erscheint oben - 4. Stelle dann rechts)
  • Abrechnung nach Klicks (nicht auf allen Seiten möglich)
  • Keywords können untersch. zur organischen Suche sein
  • Mindesteingabe - Kampagne / Anzeigengruppe / Anzeige
  • Suchnetzwerk (ohne Bilder / CTR über 1 % wäre gut)
  • Displaynetzwerk (Schaltung auch auf fremden Seiten)
  • Keyword-Parameter genau festlegen (welche Schreibweise)
  • "..." (Wortalternativen einschränken)
  • [...] (genau passende Begriffe)
  • Ausrichtung / Messung (Branding o. Call-to-action)
  • Schreibweise kann Ranking verändern
Was gehört zur universal search?
(Shopping / More - Flights / Apps)


Montag, 14. April 2014

7. Tag (Mo, 14.4.) - Offpage SEO

    • Traffic mit Mehrwert muss fließen (am besten durch Community)
    • Textbroker (Doublecate Checker prüft Dopplungen zu anderen Seiteninhalten)
    • Textspinner (Tool ersetzt Wörter von vorhandenem Text
    • Wörter werden einzeln berechnet (0,013 - 0,065 EUR)
    • SearchOne Textoptimierung (Suchmaschinen-Container, nicht für Leser)
    • Suchmaschinen lieben große Seiten (Leser muss aber nicht alles sehen können)
    • Microsite (separate Website für best. Thema)
    • ohne Keywords keine Erfolgsmessung
    • Backlinks erzeugen durch Foren / Blogs / Websites von Freunden / Social Media / Verzeichnisse / DMOZ / Webkataloge / Mails / Newsletter / Presseverteiler / Kommentare
    • CuteRank (wo steht eigene Website zu anderen?)
    • Powerbookmarking (Backlinkgenerierung mit untersch. Möglichkeiten)
    • Linkanzeige (Follower / Non Follower - ken Linktausch, hebt sich auf)
    • Artikelverzeichnis (no odp - open directory - robots für Description)
    • RSS-Verzeichnis laufen autom. (verlinkt zu Titeln, nicht kompl. Text)
    • RankingCheck zeigt Webkataloge, wo man Links zu versch. Themen setzen kann)
    • Vision mit Brainstorming planen (Themenschwerpunkte / Jahr)
    • Themen dürfen nicht mehrfach kommen (Keywords anpassen)
    • 1 Backlink / Tag möglich (es werden nicht alle angenommen)
    • 571 neue Websites werden pro Sekunde live gestellt
    • Loose-Garantie (Buch behalten, wenn nicht gefällt und Geld zurück)
    • Link sollte von untersch. Hostern kommen (so arbeiten große SEO-Agenturen)


    Freitag, 11. April 2014

    6. Tag (Fr, 11.4.) - Onpage SEO / HTML

    HTML-Exkurs (Prgrammiercode für Websites)

    • ca. 200 Wörter für Keyword Recherche sammeln und gegeneinander prüfen (versch. Kombis)
    • Domain / Titel / Beschreibung (Meta Angabe) mit Keyword versehen
    • nur eine h1-Schlagzeile pro Zeile (wie Zeitung)
    • keine zwei Blogs zum gleichen Thema, sondern mehrere Begriffe (nicht mehrmals Obst, besser Apfel / Birne usw.)
    • Suchmaschine kann kein CSS auslesen (nur HTML)
    • Robot soll Inhalte immer erkennen können (außer man verhindert es)
    • div-Container sind Kommentare (für "Testzwecke" erlaubt)
    • Antrag stellen, um alte Inhalte bei google zu löschen
    • Followlink zu Unis ist mehr wert als privat
    • Metatag unter "head" wird nicht angezeigt (ist aber wichtig)
    • 90/9/1 (von 100 Nutzern lesen 90, kommentieren 9 und nur einer ist Creator)
    • kleine Firmen können bei google google Bevorzugung zu großen Firmen anfragen
    • white hat (alles ordnungsgemäß)
    • grey hat (div-Container / weiß auf weiß über CSS / Keywords außerhalb des Browserfenster)
    • black hat (illegale Tricks, z. B. massig backlinks aufrufen - teils von großen SEO-Agenturen ) 



    1. Spammen mit Guest Blogging (interessant + relevant)
    2. Optimierte Anker-Texte  (natürlich in Texte einbauen)
    3. Linkbuilding mit niedr. Qualität (real. Linkaufbau ohne Kauf)
    4. Keyword Stuffing (echte Inhalte über Text / Bilder)
    5. Links statt Content (Mix aus Backlinks / soziale Elemente / Onsite Maßnahmen / Content)


    W3schools (man braucht nur Texteditor für Website)
    5 SEO Techniken
    200 Rankingfaktoren google
    seounited / SEO Tools (interessante Tipps zum Lesen)
    Spider Simulator
    TextSpinner (zum optimierten SEO texten)


    Donnerstag, 10. April 2014

    Zusammenfassung Kapitel 15 "USABILITY" (Seite 591-673)

    USABILTIY - benutzerfreundliche Websites


    "Mache die Dinge so einfach wie möglich -
    aber nicht einfacher."
    (Albert Einstein)

    >> nicht klausurrelevant <<

    15.1   Benutzerfreundlichkeit
    • Kann mit der Zufriedenheit eines Restaurants verglichen werden
    • Usability (Benutzbarkeit in einer Situation)
    • User Eperience (Nutzenerlebnis inkl. Look / Feel)
    15.2   Abgrenzung Barrierefreiheit

              Kleine Anpassungen sollen Behinderten helfen, sich auf der Website zurechtzufinden.

    15.2.1   Sieben Verbesserungstipps
    •    Bedienung (Link sollte immer zur besseren Orientierung zum Hauptinhalt führen)
    •    Text (klare Struktur / Anpassung von Schriftgröße / Kontrast)
    •    Bilder (alt-Text, wenn Bild nicht angezeigt werden kann / beschreibende Linktexte)
    •    Farben (keine Unterscheidung darstellen wg. Rot-Grün-Sehschwäche)
    •    Formulare (logische Positionierung der Eingabefelder beim Vorlesen durch Screenreader)
    •    Filme (wenig annimiertes Flash wg. Flimmereffekt / inhaltsreiche Zusammenfassung)
    15.2.2   Hilfsmittel für Behinderte

                 Grobildmonitore oder Blindenschriftbrillen unterstützen die Lesbarkeit.

    15.2.3   Gesetze

                 Richtlinien entsprechen dem POUR-Prinzip
                 (wahrnehmbar / bedienbar / verständlich / robust)

    15.2.4   Zertifikate

                 Prüfkriterien werden jährlich angepasst.

    15.3   Benutzer steht im Fokus

    15.3.1   Bestimmte Benutzer

                 Es handelt sich um eine heterogene Gruppe - untersch. Alter, Erfahrungen, Vorkenntnisse.

    15.3.2   Bestimmter Nutzungskontext
    •    Zielsetzung der Website (erste Sekunden entscheiden)
    •    Wie der Benutzer drauf ist (sehr vielfältig / situations- u. tagesformabhängig)
    •    Trial + Error (nicht wie, sondern dass man auf die Site gelangt)
    15.3.3   Bestimmte Ziele erreichen
    •    Effektivität (Benutzer optimal unterstützen)
    •    Effizienz (geringer Aufwand, um Bedürfnis zu befriedigen / 3-Klick-Regel)
    •    Zufriedenheit (Benutzer steht im Mittelpunkt / Website nicht überladen)
    15.4   Konventionen
    • Viele Funktionen sind bekannt (Home für Startseite / Einkaufswagen)
    • Design vs. Funktion (Konsistenz / Navigationselemente darstellen / einfach vor schön)
    15.5   Strukturierung

    15.5.1   Struktur ist nicht gleich Navigation
    •    Infos einer Website werden strukturiert / benannt / kategorisiert (Labeling / Navigation)
    •    Sitemap (Inhaltsübersicht / AGB + Datenschutz sind auf Sitemap, aber nicht in Navigation)
    15.5.2   Methoden zur Strukturierung
    •    Wireframes (Entwurf eines Designs)
    •    tiefe Sitestruktur (wenig Auswahl / viele Ebenen)
    •    flache Sitestruktur (bevorzugt von SEO)
    •    Menschen können max. sieben Dinge gleichzeitig aufnehmen

    15.5.3   Website-Typen
    •    Startseite (soll Zielgruppe ansprechen, abholen und Kern der Seite vermitteln)
    •    Kategorieseite (wie in Zeitung / Angebotsübersicht durch Keywords)
    •    Detailseite (Produktvorstellung  / Vorzüge / Argumente zum Kauf)
    15.5.4   Was darf nicht fehlen, was vermeiden?

                 Wichtig - Kontaktdaten (präsente Stelle) + Impressum (Footer)
                 Nicht - Ablenkungen (durch Pop-Ups)

    15.6   Navigation

    15.6.1   Navigationsarten
    •    global (Website-Kennung - Logo / zurück / Suche / Rubriken / Hilfe)
    •    lokal (befindet sich oft links / gehört einem best. Bereich / global bleibt bestehen)
    •    Beadcrump (unterhalb der Hauptnavi / Standpunkt besonders kennzeichnen)
    •    Suchfunktion (Eingabefeld / Filter / Ergebnisse / Logfile-Analyse / Best Bets verankern)
    15.6.2   Navigationsstile  

                 Listen / Auswahl / Dropdown / Register (Reiter) / Tagcloud / Klappmenü -
                Tooltips (Hinweisfenster)

    15.7   Texten für das Netz
    • kurz, aktiv, spannend, klar, korrekt schreiben (ohne Füll- / Fremdwörter / gleiche Bezeichnung)
    • Pyramide (Hauptinfo / Detailinfo / Hintergrundinfo - Zwischenüberschriften / Übersicht)
    • 7 Kernfragen (wer / was / wo / wann / wie / warum)
    • 80 % above the fold / 20 % below the fold (Sichtbereich / Druckversion / pdf-Ansicht)
    • angenehme Schriftgröße / gut lesbarer Kontrast / Keywords einsetzen
    15.8   Buttons und Links
    • Links (gewöhnlich blau / unterstrichen - andere Farbe, wenn bereits besucht wurde
    • Buttons (einheitliche Darstellung / untersch. Farben bei in/aktiv - Anker setzen, wenn relevant)
    15.9   Formulare
    • so kurz wie möglich (welche Felder sind wirklich nötig / Pflichtfelder)
    • evtl. Hilfestellung bieten (bei unklaren Abfragen)
    • dynamisch (Angaben sind bereits eingetragen)
    • Fehlermeldungen müssen präzise und auffällig sein
    • Captchas (verzogen dargestellte Zeichen dienen als Spam-Schutz)
    • Themengruppierung / abschließende Handlungsaktion / anschl. Danke-Seite
    • auf Funktionalität und Nutzerverhalten testen
    15.10   Bilder und Grafiken
    •   Bilder sind einprägsamer, lockern auf und übermitteln Infos schneller (auch Komplexes)
    •   Bildgröße verringern (sonst zu lange Ladezeiten)
    •   Adblocker ausstellen (überschaubare Bildermenge / Menschen folgen Blick auf der Website)
    15.11   Multimedia (Audio / Video)
    •   Einsatz kann lebendigen echten Charakter verleihen 
    •   Vorsicht mit Hintergrundmusik (stört oft)
    •   Screencast (Anleitung kann best. Abläufe gut erläutern)
    15.12   Technische Aspekte

                Benutzer erwarten schnelle Ladezeit / gute Orientierung / wenige Schritte zum Ziel.

    15.13   Designaspekte

    15.13.1   Wahrnehmungsgesetze
    •      Figur + Grund (Differenzierung zwischen wichtig / unwichtig)
    •      Nähe (Elemente, die näher aneinander liegen, wirken zusammengehörig)
    •     Ähnlichkeit ( ähnliche Dinge auch ähnlich darstellen)
    •     Geschlossenheit (Linien, die eine geschlossene Form bilden, sind zusammengehörig)
    •     Prägnanz (Menschen mögen einfache, eindeutige Formen)
    •     Fortsetzung (man sucht Linien und führt sie zur Orientierung weiter)
    •     Symmetrie (wirkt eher zusammengehörig / speziell bei Texten in Spalten)
    •     Erfahrung (Fehlendes wird aus Erfahrung hinzugefügt und erkannt)
    15.13.2   Farben
    •     Wahrnehmung ist subjektiv / Signalfarbe - rot / soll best. Atmosphäre schaffen
    •     Kontrast (durch Komlplementärfarben / gute Lesbarkeit)
    15.13.3   Typografie
    •      Fonts (am sichersten websichere Schriften / Wirkung beeinflusst den Text)
    •      Times - seriöse Serifen / Arial - modern schlicht / Courier - altbacken / Verdana - gut lesbar
    •      Akzente (mit Bold / nicht Fett hervorheben / nicht unterstreichen)
    •      Versalien (für Einzelwörter)
    •      zur Auflockerung dienen Aufzählungslisten + Tabellen / Infokästen 
    15.14   Komposition und Positionierung der Elemente
    •   F-Muster (Blickverlauf einer Website)
    •   Linien (das Auge sucht Fluchtlinien zur Orientierung)
    •   Größe / Position (wenn Elemente anders dargestellt sind, wirken sie wichtiger)
    •   Kontrast (Steigerung durch Gegensätzlichkeit - hell/dunkel, groß/klein, rund/eckig)
    •   sichtbarer Bereich (durch versch. Bildschirmgrößen Standard von 1024x768 nutzen)
    •   Whitespace (weniger ist mehr / überschaubar + einheitlich bleiben7 vemittelt Ruhe)
    •   Goldener Schnitt (1/3-2/3-Flächenaufteilung, so dass eins ein Rechteck darstellt)
    •   Layout (starr - unverändert / dynamisch - anpassend / elastisch - proportional / Toplinks -       bei langen Seiten, um an Anfang zu kommen)
    15.15   SEO und Usability
    •   Häufige Wiederholung der Keywords (keine Synomyme nutzen)
    •   SEO-optimal (gutes Design / guter Inhalt / hohe Weiterempfehlung / teilbare Grafiken)
    15.16   Usability-Gebote
    • Alle Benutzer ausreichend bedienen
    • Einfache Orientierung ermöglichen
    • Inhalte optimal präsentieren
    • Angenehme Atmosphäre schaffen
    • Benutzer nicht stören oder irritieren
    • Nicht warten lassen
    • Nicht aufdringlich ausfragen
    • Mit dem Benutzer kommunizieren
    • Vertrauen schaffen
    • Benutzer weiter bedienen
     

    5. Tag (Do, 10.4.) - Robots / Sitemap / Webmaster Tools

    • .htaccess (serverkritische Datei)
    • Robots Exclusion Standard (robots.txt - keine Textdatei)
    • Sitemaps Protokoll (user agent disallow - alles gesperrt / ohne Befehl wird alles gelesen, kann aber auch für spezielle Bereiche eingegrenzt werden)
    • Meta Element (Kopfdaten mit HTML-Codes auslesen)
    • Ebook Webmaster Tools (Index - Status / Keywords kontrollieren / URL-Fehler beheben) 
    • grey / black head Tricks (illegal - sind negativ für Suche)
    • URL heißt eigentlich "der ... Locator"
    • Website muss stetig wachsen, plötzliches Wachsen ist unnatürlich und wird von google bestraft
    • Empfehlungs Mktg
    • es gibt versch. Crawler für Text, Bilder usw.
    • Crawler braucht Spitzen durch permanente News
    • Ladevorgang darf keine Spitzen haben, wäre negativ 
    • durch Data Highlighter Suchfeld optimieren (Stellen sind nicht beeinflussbar)
    • Yoast zeigt, ob Textinhalte optimiert formuliert sind
    • PlugIn Snippet bestimmt beschreibende Texte im Suchfeld auf SERP
    • schema.org (xml-Programm)
    • RSS Feed (Reader einrichten für gesammelte interessante News in Übersicht / bei blogspot unter "abonnieren")